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Elf Tage verirrt: gefunden haben ihn zwei Leute im Kanu, die Wildkamera brachte die Suche auf die richtige Spur

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Illustration zur Meldung: Elf Tage verirrt: gefunden haben ihn zwei Leute im Kanu, die Wildkamera brachte die Suche auf die richtige Spur
Illustration aus der Folge, mit KI erzeugt

Ein 70-Jähriger aus Michigan kam im Isle-Royale-Nationalpark vom Weg ab, stürzte in einen Sumpf und verlor sein Handy. Eine Wildkamera hatte ihn Tage zuvor aufgenommen, woraufhin die Suchmannschaft ihr Gebiet verschob. Gefunden haben ihn am 12. September zwei Paddler.

Craig Berg, 70 Jahre alt, aus Royal Oak in Michigan, war allein im Isle-Royale-Nationalpark unterwegs, einer Insel im Lake Superior.

Am vierten Tag seiner Tour kam er vom Weg ab. Er stürzte in einen Sumpf, verlor dabei sein Handy, Essen und Kleidung wurden nass.

Eine Wildkamera am Greenstone Ridge Trail hatte ihn am 30. August aufgenommen. Auf diese Aufnahme hin verschob die Suchmannschaft ihr Suchgebiet.

Gefunden haben ihn am 12. September zwei Leute, die mit dem Kanu unterwegs waren, am Intermediate Lake, mehr als eine Meile vom nächsten Weg entfernt. Ein Hubschrauber der Küstenwache holte ihn mit der Seilwinde heraus.

Nach Angaben seines Sohnes war er insgesamt elf Tage unterwegs gewesen, auf der Suche nach Hilfe.

Einordnung

Die Kamera hat ihn nicht gefunden. Sie hat gezeigt, wo er vorher gewesen war, und damit die Suche in die richtige Gegend gelenkt. Gefunden haben ihn zwei Menschen in einem Boot, an einer Stelle, an der niemand nach ihm gesucht hätte.

Die Kamera-Episode stammt aus der Berichterstattung. In den Mitteilungen der Parkverwaltung und der Behörden kommt sie nicht vor.

Zu seinem Zustand bei der Rettung widersprechen sich die Quellen. Deshalb steht hier keine Beschreibung davon.

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